Bibelforum mit David Hamilton am 14.05.2020

Uns verbindet unser Glauben an Jesus Christus und die Liebe zu Gottes Wort. Die Bibel war daher auch ein thematischer Schwerpunkt beim ZukunftsForum im letzten Jahr. Aus vielen Ideen entstanden wertvolle Impulse und weiterführende Projekte. Gemeinsam wollen wir das Vertrauen in Gottes Wort stärken und das Bibellesen fördern.

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Liebe Geschwister,

uns verbindet unser Glauben an Jesus Christus und die Liebe zu Gottes Wort. Die Bibel war daher auch ein thematischer Schwerpunkt beim ZukunftsForum im letzten Jahr. Aus vielen Ideen entstanden wertvolle Impulse und weiterführende Projekte. Gemeinsam wollen wir das Vertrauen in Gottes Wort stärken und das Bibellesen fördern.

Gleichzeitig hat die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) das Jahr 2020 zum „Jahr der Bibel“ ernannt. WEA-Generalsekretär Bischof Efraim Tendero erklärte: „Die Bibel hat eine beispiellose Rolle in der Weltgeschichte gespielt. Richtig verstanden verweist die Bibel auf den Schöpfer, dessen Wort wahr, gerecht und für alle Zeit gültig ist. Sie ist eine dauerhafte Grundlage für die Förderung von Einheit, Freiheit, Entwicklung und Lebensqualität“. Mit der Eröffnung des Bibelmuseums in Washington D.C. im letzten Jahr hat die WEA zudem gemeinsam mit vielen Werken und Missionsgesellschaften eine Bibeldekade ausgerufen.

So nimmt auch die Deutsche Evangelische Allianz die Bibel in diesem Jahr ganz bewusst in den Fokus. Eines der Projekte - in Kooperation mit dem ‚Zinzendorf Institut‘ und ‚Jugend mit einer Mission‘ - ist ein gemeinsames Bibelforum am 14. Mai 2020 in Bad Blankenburg. Dazu laden wir herzlich ein! Wer Interesse hat, gemeinsame Bibelprojekte im Land anzupacken oder gern eine Bibelinitiative vorstellen will, an der sich andere mit beteiligen können, ist herzlich willkommen!

Das Forum wird von 10:00 bis 16:00 Uhr in Bad Blankenburg stattfinden - entweder im Evangelischen Allianzhaus oder im JMEM-Zentrum. Der genaue Tagungsort bestimmt sich aus der Zahl der Anmeldungen und wird noch einmal allen mitgeteilt, die sich anmelden.

An diesem Tag wird eine innovative BibelApp vorgestellt und gelauncht, die eine neue Art des Bibelstudiums ermöglicht, indem sie einen direkten Bezug zwischen Gesellschaftsbereichen und einzelnen Büchern der Bibel ermöglicht. Mit Hilfe dieser BibelApp gewinnt die Bibel für den Nutzer einen aktuellen Bezug und gewinnt in gesellschaftlichen Fragen eine neue gesellschaftliche Relevanz. Ein besonderer Gast wird David Hamilton sein, der diese App entwickelt hat und JMEM in vielen Internationalen Netzwerken und Kooperationen vertritt.

Im Netzwerk der Evangelischen Allianz in Deutschland ist es uns wichtig, dass wir von einander hören und wahrnehmen, wo die verschieden Bibeldienste im deutschsprachigen Raum ihre Schwerpunkte haben. So können Synergien genutzt und gemeinsam größere Projekten gestemmt werden. Danke für Eure Aufmerksamkeit und euer Interesse. Wir freuen uns auf eurer Kommen und alle Begegnungen!

Wir bitten euch um formlose Anmeldung direkt an JMEM-Deutschland, Frank Bauer: events@jmem.de.
Herzlichen Dank!

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Tagung des PerspektivForums Behinderung in Berlin (25.-29.11.2020)

wir freuen uns, dass wir Ihnen heute die Einladung zur Tagung des „PerspektivForums Behinderung“ der Deutschen Evangelischen Allianz zusenden dürfen, die vom 25. bis 29.11.2020 im Jugendgästehaus am Hauptbahnhof (Lehrter Str. 68, 10557), Berlin stattfinden wird und auf die wir Sie gern heute schon aufmerksam machen wollen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Geschwister,

wir freuen uns, dass wir Ihnen heute die Einladung zur Tagung des „PerspektivForums Behinderung“ der Deutschen Evangelischen Allianz zusenden dürfen, die vom 25. bis 29.11.2020 im Jugendgästehaus am Hauptbahnhof (Lehrter Str. 68, 10557), Berlin stattfinden wird und auf die wir Sie gern heute schon aufmerksam machen wollen. „10 Jahre UN Behindertenrechtskonvention in Deutschland“ lautet das Thema der Tagung, deren Programm und weitere wichtige Hinweise Sie in beigefügtem Flyer finden. Die Tagung hält viele besondere Höhepunkte bereit – einer davon wird sicherlich auch der im Rahmen der Tagung stattfindende offenen Abend mit einer Darbietung von Samuel und Jonathan Koch sein unter dem Motto „„Steh auf Mensch!“.

Einen gestaffelten Kostenbeitrag von 150 - 120 € pro Person (je nach Zimmerwunsch) für die gesamte Zeit inklusive Verpflegung - vorbehaltlich einer Förderung der Tagung durch „Aktion Mensch“ - soll allen interessierten oder auch selbst von Behinderung betroffenen - Menschen, die gern dabei sein möchten, die Teilnahme finanziell erleichtern. Eine Anmeldung erbitten wir über diesen Link: https://perspektivforum-behinderung.ead.de/aktuelles/anmeldung-perspektivforum-behinderung-2020/

Wir bitten Sie herzlich, diese Information und Einladung zur Tagung selbst aufzunehmen, aber auch bewusst und gezielt an mögliche Interessenten weiterzugeben. Sollten Sie dafür die Einlade-Flyer in gedruckter Form oder Informationsmaterial über das PerspektivForum Behinderung benötigen, bestellen Sie diese direkt unter versand@ead.de oder auch auf unserer Website unter https://perspektivforum-behinderung.ead.de/material-downloads/

Falls Sie nicht an dieser interessanten Tagung teilnehmen können, Ihnen aber unsere Arbeit insgesamt am Herzen liegt, sind Sie herzlich eingeladen, uns mit Ihrer Spende zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie unter https://perspektivforum-behinderung.ead.de/ bzw. https://www.ead.de/spenden/

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Ein Gastkommentar von Uwe Heimowski

Uwe Heimowski
© Foto: K.U. Ruof

"Wer die Tat von Hanau auf die verwirrte Psyche des Täters reduziert, macht es sich zu leicht"

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(PRO) Am 20. Februar 2020 ermordet Tobias R. in Hanau zehn Menschen, neun von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Ein Einzeltäter. Am 9. Oktober 2019 attackiert Stefan B. die Synagoge in Halle, er erschießt zwei Menschen. Ebenfalls ein Einzeltäter. Am 2. Juni 2019 erschießt Stephan E. Regierungspräsident Walter Lübcke auf dessen Terrasse in Kassel. Auch er ein Einzeltäter.

Und so wiegelte Alexander Gauland (AfD) im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ die Frage nach der politischen Intention des Täters von Hanau ab, vielmehr sei der Mann ein „völlig geistesverwirrter Mensch“.

Tobias R. hat ein Bekennerschreiben hinterlassen. In der Tat: Das Schreiben ist ziemlich wirr. Es wimmelt von Verschwörungstheorien. Doch Tobias R. benennt darin auch eindeutig rassistische und rechtsextreme Motive. Die Täter in Halle und Kassel hatten antisemitische und rechtsextreme Hintergründe.

Der Verfassungsschutz beziffert „das rechtsextremistische Personenpotenzial Ende 2018 (auf) insgesamt 24.100 Personen“. 19.409 rechtsextremistische Straftaten und 1.088 rechtsextremistische Gewalttaten wurden nach Angaben des Verfassungsschutzes aktenkundig. Die einzelnen Taten, das wird mehr als deutlich, sind keine Einzelfälle. Wer die Tat von Hanau nur auf die psychische Verfassung des Täters zurückführt, macht es sich entweder zu leicht. Oder lenkt ab, gezielt und methodisch.

„Nicht mein Bier?“

Einen Tag nach Hanau habe ich in den Sozialen Medien ein Foto gepostet: Ein Bierglas mit dem Spruch „This is not my beer!“ Dazu diesen kurzen Kommentar: „Nicht mein Bier? Nach Hanau und Halle? Nach dem Mord an Walter Lübcke? Es ist unser Bier, unser Land, unsere Demokratie. Nicht nur ‘die da oben‘, wir alle sind gefragt.“

Sofort zucken Reflexe bei einigen Facebook-Nutzern. Jemand schrieb: „Und deshalb dürfen alle Mitglieder und Wähler der AfD, sowie diejenigen, die EU, Migration und Energiewende kritisieren, vom medial-politischen Establishment zu Freiwild erklärt werden? Hauptsache man muss nicht über islamischen und linken Terror reden.“

Mal abgesehen davon, dass ich weder die AfD genannt hatte, noch dass sich mir der inhaltliche Zusammenhang mit der EU oder der Energiewende erschließt, fällt das – sich eindeutig wiederholende – Muster ins Auge: Erneut wird vom eigentlichen Thema abgelenkt. Im Englischen gibt es einen Begriff, der sich leider nicht direkt übersetzen lässt: „Whataboutism“ bedeutet soviel wie „Und-was-ist-mit-den-anderen-Reflex“. Wikipedia definiert: „Es bezeichnet heute allgemein die Ablenkung von unliebsamer Kritik durch Hinweise auf ähnliche oder andere wirkliche oder vermeintliche Missstände auf der Seite des Kritikers“.

„Wer vom Thema ablenkt, macht sich mitschuldig“

Natürlich gibt es linksextreme und islamistische Gewalt. Und ja, nicht nur Hitler, sondern auch Stalin war ein Massenmörder. Das muss man sagen dürfen, richtig. Nur: jedes Thema gehört an seinem Ort verhandelt. Niemals dürfen die Taten der anderen dafür benutzt werden, die eigenen Verbrechen zu relativieren.

Wir dürfen auf diese perfiden Manöver der Ablenker und Relativierer nicht hereinfallen. Nach Hanau, Halle und Kassel kann es nichts anderes geben als klare Kante. Gegen Rassismus. Gegen Rechtsextremismus. Gegen Antisemitismus. Das ist hier das Thema. Wer davon ablenkt, macht sich ebenso mitschuldig, wie diejenigen, die mit Verbalattacken und Hassreden den Boden für die Taten der Rechtsextremisten bereiten.

www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2020/02/22/nicht-nur-nach-hanau-die-perfide-masche-der-ablenker-und-relativierer/

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Nachruf Monika Deitenbeck-Goseberg

Mit Erschütterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass Monika Deitenbeck-Goseberg am 7. Februar - kurz nach ihrem 65. Geburtstag - überraschend in die Ewigkeit abberufen wurde.

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Liebe Freunde der Evangelischen Allianz,

Mit Erschütterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass Monika Deitenbeck-Goseberg am 7. Februar - kurz nach ihrem 65. Geburtstag - überraschend in die Ewigkeit abberufen wurde.

Ihre besondere Verbindung zur Evangelischen Allianz, die u.a. in ihrer jahrelangen, leidenschaftlichen und unermüdlichen Mitarbeit im Allianzkonferenz-Ausschuss  zum Ausdruck kam, ist uns ebenso vor Augen, wie ihre warmherzige, liebevolle und offene Art, die sie Allen entgegenbrachte.

Oft hat sie den Menschen in ihrem Umfeld - als Gemeindepfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Oberrahmede, aber auch weit darüber hinaus - nicht nur ein Lächeln geschenkt, sondern ihnen mit kleinen Aufmerksamkeiten eine nicht alltägliche Freude gemacht. Sie ist uns mit ihrem Leben ein kraftvolles Vorbild im Glauben an einen starken, den Menschen freundlich zugewandten und lebendigen Gott, der Situationen verändern kann und wunderbar handelt. Durch ihren hingebungsvollen Dienst wurden unzählige Menschen berührt und gesegnet. Ihr Wirken war für Viele ein ermutigendes, ehrliches und sehr einladendes Zeugnis der Jesus-Liebe. Sie war mit ihrem Herz und ihrem ganzen Einsatz für die Schwächsten in der Gesellschaft. Ihr Engagement für Obdachlose und Konvertiten ist beispielhaft und wegweisend für Menschen aus allen Generationen.

In allem schmerzlichen Vermissen tröstet uns, dass sie geborgen ist in der ewigen Gegenwart ihres Himmlischen Vaters und schauen darf, was sie geglaubt hat.


In herzlicher Verbundenheit,
Ihr

Dr. Reinhardt Schink

Dr. Reinhardt Schink

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